Sind Online-Shops zu kompliziert geworden? Werden die Kunden von Features und Funktionen, die sie gar nicht wollen und brauchen, überfordert und welche Features präferieren die Kunden in Online-Shops?

Unsere aktuelle Ad-hoc-Studie zeigt, dass Besucher und Kunden grundsätzliche Probleme mit einigen entscheidenden Aspekten aktueller Online-Shops haben.
Das Design verwirrt, die Navigation ist unverständlich, Bestellvorgänge sind zu kompliziert und die Funktionsvielfalt überfordert viele Kunden.

Dass Kunden ganz spezielle Anforderungen und Wünsche haben, wird oft nicht berücksichtigt. Im Besonderen fordern Kunden klare und umfangreiche Informationsangebote zu den angebotenen Artikeln und Produkten, legen Wert auf funktionierende After Sales Services und wollen sich immer öfter aktiv beteiligen und mit anderen Kunden austauschen.

Die nachfolgenden Ergebnisse dieser Ad-hoc-Studie untermauern diese Aussagen und bieten Anlass zu interessanten Diskussionen.
 
 
Generelle Kritikpunkte beim Online-Shopping
Online-Shops haben in den letzten 10 Jahren eine gewaltige Entwicklung durchgemacht. Die Vielfalt und Quantität an bestellbaren Artikeln ist nahezu unüberschaubar geworden. Zahlreiche Funktionen und Services sind im Laufe der Jahre hinzugekommen, wenige wurden ausgemustert oder entfernt. Die Komplexität der Systeme ist immer größer geworden und Online-Shopping ist häufig alles andere als einfach.

Mit dem ersten Frageblock wollten wir deswegen herausfinden, wie Konsumenten generell mit Online-Shops zurecht kommen, was sie stört, wodurch sie sich behindert fühlen und was den Kaufvorgang erschwert.

 

Ihr Ansprechpartner

 

Ihr Ansprechpartner

Andreas Schwend
Managing Partner

Telefon: +49 711 60 17 47-0

E-Mail: info@dmc.de

 

Wissenswertes

Hintergrundinformationen

Die Ad-hoc-Studie "Im Focus" präsentiert Ergebnisse einer Online-Befragung der eResult GmbH, Göttingen im Auftrag der dmc.

 

Eckdaten zur methodischen Vorgehensweise

Grundgesamtheit:
Mitglieder des passiv rekrutierten Online-Access-Panels „Bonopolis.de”

Per Zufall wurden daraus eingeladen:
N = ca. 1200 (Personen)

Erhebungszeitraum:
jeweils 3 Tage

Incentivierung:
Verlosung von Preisen unter allen Teilnehmern