Social Branding - Vom Customer Access zum Social Shopping
Die aktuelle Veröffentlichung „Social Branding“ liefert Impulse für die Markenführung in sozialen Medien.
Rund 40 Prozent der Unternehmen sind mittlerweile in sozialen Medien aktiv. Die meisten von ihnen, um die eigene Marke zu profilieren und die Markenloyalität ihrer Kunden zu steigern, kurz: um Social Branding zu betreiben.
Mit dem Social Branding verändert sich auch die Markenkommunikation. Waren Unternehmen bislang nur Sender von Markenbotschaften, so empfangen sie nun auch Botschaften ihrer Kunden. Diese sind nicht nur für das Unternehmen sichtbar, sondern auch für andere Kunden. Damit nehmen Kunden aktiv Einfluss auf das Markenimage.
Andreas Schwend, Managing Partner von dmc, und Harald Eichsteller, Professor an der Hochschule der Medien in Stuttgart, haben ihr Wissen über das Thema Social Shopping für den Sammelband beigesteuert. Unterstützt durch eine repräsentative Studie, behandelt der Fachaufsatz das Shopping-Verhalten in sozialen Netzwerken.
Hier ein Auszug:
"Beim Endkonsumenten ist die Kombination von Shopping und Facebook noch nicht im Bewusstsein verankert, obwohl schon über 60 % Fans einer oder mehrerer Marken oder Unternehmen sind. Nur 5,8 % der Online-Shopper mit Facebook-Profil haben schon einmal ein gelungenes Shopping-Angebot bei Facebook gesehen, 50 % erwarten bei Facebook keinen Shop und haben noch nie daran gedacht, dass Facebook auch für Shopping geeignet wäre.
..."
In: Social Branding. Strategien - Praxisbeispiele - Perspektiven, Schulten, Matthias/ Mertens, Artur/ Horx, Andreas (Hrsg.): Gabler Verlag | Springer Fachmedien, Wiesbaden 2012
ISBN 978-3-8349-3224-2

