Wirtschaftsmagazin „brand eins“ im Interview mit dmc

Wirtschaftsmagazin „brand eins“ im Interview mit dmc

Der Lebensmittelhandel im Internet kommt in Deutschland nicht so recht voran. Woran das liegt, erklärt Marc Hoppichler, Marketingdirektor beim Webshop-Entwickler dmc digital media center GmbH.

„Alle merken, dass sich etwas bewegt – wissen aber nicht, was.“

Auszug aus dem Artikel der brand eins Ausgabe Schwerpunkt Handel 04/2015 – Für die Samwer-Brüder sind Lebensmittel nach Mode und Möbeln das nächste große Ding im Internet. Sie selbst arbeiten an der Erfüllung dieser Prophezeiung tatkräftig mit. So ist der Samwer-Inkubator Rocket Internet am Start-up Shopwings beteiligt, das in München sogenannte Shopper in die Supermärkte ausschwärmen lässt, um Einkäufe für die Kunden zu erledigen, die diese online bestellen. Sie können dabei Produkte, aber auch die Supermarktketten auswählen. Geliefert wird binnen zwei Stunden, zur gewünschten Zeit und Adresse…

…Der Onlinehandel mit Lebensmitteln ist die große Wundertüte im Internet. Alle machen mit, die Deutsche Post, die Einzelhandelskonzerne, lokale Anbieter, Internetmillionäre – nur lässt das vermeintlich nächste große Ding noch immer auf sich warten. Der Online-Anteil am Gesamtumsatz der Branche dümpelt in Deutschland bei einem halbem Prozent. In Großbritannien sind es rund sechs.

Was also ist so schwierig am Onlinelebensmittelhandel in Deutschland? In Stuttgart findet man darauf vielleicht eine Antwort. Dort entwickelt das Unternehmen dmc digital media center GmbH die Webshops für verschiedene Auftraggeber. Mit 250 Mitarbeitern ist die Firma der größte inhabergeführte Anbieter für E-Commerce-Lösungen in Deutschland.

brand eins: Herr Hoppichler, wie sieht eine typische Anfrage aus der Lebensmittelbranche aus?

2012 kam zum Beispiel Edeka Minden-Hannover auf uns zu, die größte von sieben Edeka-Gesellschaften mit 7,3 Milliarden Euro Umsatz und 66 000 Mitarbeitern. Es hieß: Wir brauchen einen Onlineshop, am besten in drei Monaten.

Das klingt sportlich.

Ja, aber das haben wir in der kurzen Zeit gut hingekriegt. Es ist heute ja keine Riesensache mehr, einen Webshop zu bauen, wenn man die Expertise hat.

Warum tut sich der Lebensmitteleinzelhandel dann so schwer damit? Online werden gerade mal 0,5 Prozent des Gesamtumsatzes erwirtschaftet.

Das Problem ist nicht der Shop, sondern das Umfeld…

Das komplette Interview finden Sie direkt auf brandeins.de

 

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Als größter inhabergeführter E-Commerce-Dienstleister Deutschlands entwickeln wir unter dem Leistungsversprechen “Besseres E-Commerce” technisch innovative und kreative Lösungen für Online Shops und E-Business-Plattformen. Mit viel Gespür für die Bedürfnisse unserer Kunden und einem ganzheitlichen Ansatz aus Consulting, Design, Marketing und Technologie bieten wir seit 1995 erfolgreiche E-Business-Lösungen, die begeistern.